MENÜ MENÜ
  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 565554 (0,14€/min, mobil max.0,42€/min)

Rudolf Steiner und das "Nicht-Wort" in der Lyrik des 20. Jahrhunderts

Patzlaff:Rudolf Steiner und das "Nicht-
Autor: Rainer Patzlaff
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Veröffentlicht am: 14.03.2019
Artikelnummer: 2177553
ISBN / EAN: 9783957790958

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

6,00
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung

Der vorliegende Essay Rainer Patzlaffs - in Ergänzung zu seinem Buch Wort(w)ende - nimmt die verbürgte Sympathie Rudolf Steiners für die Lyrik des Expressionismus zum Anlass, nach einer Verwandtschaft zwischen den Zielen des Expressionismus und den Anliegen des Begründers der Anthroposophie zu fragen. Ausgehend von der Aufbruchsbewegung einer jungen Generation im beginnenden 20. Jahrhundert, die in der Figur des Jugendlichen als Hoffnungsträger des Neuen ihr Schlüsselthema fand, wird eine Nähe zu den Zielen der Anthroposophie deutlich: hier wie dort die Durchdringung der Lebenswelt mit Kunst, hier wie dort die Suche nach einer Wahrhaftigkeit, die alle Künste durchdringt. Daneben das Verstummen angesichts der Erschütterung durch den Ersten Weltkrieg und der leeren Phrasenhaftigkeit einer zu Worthülsen verkümmerten Sprache. Gerade aber das Verstummen - und darin liegt eine weitere Parallele - ermöglicht nicht allein die Ausbildung einer neuen Sprache, sondern auch die Entstehung eines neuen Wahrnehmungsorgans, das zwischen den Worten und Sätzen findet, was aus den Worten selbst ausgezogen ist. Steiners Auffassung von der Entwicklung der Sprache wird hier für die Genese moderner Lyrik produktiv gemacht.

Zusatzinformation

Autor Verlag Info Drei
ISBN / EAN 9783957790958 Bindung Taschenbuch

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein

Titelliste

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Rudolf Steiner und das "Nicht-Wort" in der Lyrik des 20. Jahrhunderts

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!