MENÜ MENÜ
  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 565554 (0,14€/min, mobil max.0,42€/min)

Rechtsmissbrauch als Paradoxie

Guski:Rechtsmissbrauch als Paradoxie
Autor: Roman Guski
Verfügbarkeit: Auf Lager.
Veröffentlicht am: 11.11.2019
Artikelnummer: 2057119
ISBN / EAN: 9783161575945

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

144,00
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung

Aus juristischer Sicht ist Rechtsmissbrauch eine lästige Randfigur, die ausnahmsweise eine Korrektur des Rechts im Einzelfall ermöglicht. Distanziert man sich vom binären Rechtscode, so wird ein viel tiefer liegendes Problem sichtbar: Rechtsmissbrauch ist der Wiedereintritt (re-entry) der Unterscheidung Recht/Unrecht in sich selbst. Das Rechtssystem kann das Paradoxieproblem nur um den Preis negativer Selbstreferenz lösen, und dies führt auf Antinomien im System zurück. Fallstudien zum Zivilrecht, Europarecht und Kartellrecht zeigen, dass die Figur des Rechtsmissbrauchs eine Rolle spielt, wenn sich Berechtigte widersprüchlich verhalten. Darunter fallen inkonsistente Selbstdarstellungen ebenso wie das gleichzeitige Nutzen und Unterlaufen von Möglichkeitsbedingungen.

Zusatzinformation

Autor Verlag Mohr Siebeck
ISBN / EAN 9783161575945 Bindung Hardcover

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein

Titelliste

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Rechtsmissbrauch als Paradoxie