Newsletter

Ja, Ich möchte den Newsletter der AC Distribution & Marketing GmbH mit Neuigkeiten, Gutscheinen und Aktionen zu Musik-, Video-, Elektro-, Haushalts- und Geschenkartikeln per E-Mail erhalten. Meine Daten werden keinesfalls an Dritte weitergegeben. Die Abmeldung ist jederzeit kostenlos möglich.

  • Sie verwenden einen veralteten Webbrowser, weshalb es zu Problemen mit der Darstellung kommen kann. Bei Problemen mit der Bestellabgabe können Sie gerne auch telefonisch bestellen unter: 01805 917 917 (0,14€/min, mobil max.0,42€/min)

Monotheismus unter Gewaltverdacht

Monotheismus unter Gewaltverdacht
Autor: Jan-Heiner Tück / Arnold Angenendt / Jan Assmann
Verfügbarkeit: nur noch 3 lieferbar
Veröffentlicht am: 10.04.2015
Artikelnummer: 50475
ISBN / EAN: 9783451327827

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

19,99 €
Inkl. MwSt. , zzgl. Versandkosten

Produktbeschreibung

Unter den Stimmen, die das Unbehagen am Gewaltpotential des Monotheismus öffentlich artikuliert haben, verdient das Werk Jan Assmanns besondere Aufmerksamkeit. Er hat die These vertreten, dass der biblische Monotheismus eine neue Form von Hass in die Welt gebracht habe - einen Hass, der durch religiöse Wahrheitsansprüche freigesetzt werde. Der vorliegende Band dokumentiert ein interdisziplinäres Streitgespräch, das Exegeten, Historiker, Philosophen und Theologen zusammengeführt hat. Jan Assmann selbst hat an dem Symposium teilgenommen und antwortet seinen Kritikern. Das Buch kommt so zugleich einer Empfehlung von Papst Franziskus nach, der die akademische Theologie dazu aufgefordert hat, sich mit dem Werk Jan Assmanns konstruktiv kritisch auseinanderzusetzen.§§Mit Beiträgen von Arnold Angenendt, Jan Assmann, Britta Mühl, Hans Schelkshorn, Ludger Schwienhorst-Schönberger, Thomas Söding, Michael Theobald und Jan-Heiner Tück.

Zusatzinformation

Autor Verlag Herder, Freiburg
ISBN / EAN 9783451327827

Sie könnten auch an folgenden Produkten interessiert sein

0 Kundenmeinungen

Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung zu: Monotheismus unter Gewaltverdacht

  • Wenn Sie dieses Eingabefeld sehen sollten, lassen Sie es leer!